Folge 94: Japan will Krieg führen dürfen, immer diese Maskenverweigerer und wie man ein Zahlungssystem nicht entwickelt

In der neusten Folge Rolling Sushi sind wieder Benks, Matze und Micha dabei. Den Anfang macht mal wieder unser Dauerbrenner Covid-19, allerdings mit einer belustigenden Meldung zu Maskenverweigern.

Ein Innenlandsflug musste in Niigata zwischenlanden, weil ein Passagier sich weigerte eine Maske aufzusetzen und begann zu randalieren. Zur Sicherheit aller Beteiligten wurde er deswegen aus dem Flieger entfernt bevor die Reise weiterging.

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Die Episode wird gesponsert von der Kazé Anime Night. Der nächste Film ist “Made in Abyss – Seelen der Finsternis“ am 29. September. Alle Informationen zum Film findet ihr hier.

Homeoffice führt zur Landflucht

Weniger skurril dafür eigentlich erfreulich ist die Meldung, dass immer weniger Menschen nach Tokyo wollen. Zuletzt zogen mehr Menschen weg als dazu kamen. Der Grund liegt im Umdenken der Arbeitsweise der Japaner aufgrund der Pandemie. Homeoffice ist nämlich so beliebt wie noch nie.

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In der Zwischenzeit senkt Tokyo den offiziellen Corona-Alarm und das trotz anhaltender Infektionen. Dazu gibt es erneut zahlreiche Berichte davon, dass Ausländer aufgrund der Pandemie vermehrt diskriminiert werden.

Zahlungssystem mit Selbstbedienung

Für genauso wenig Begeisterung sorgt die Aussage von allen Wahlkandidaten, die an die Parteispitze der LDP wollen. Sie wollen nämlich den Plan der Verfassungsänderung von Shinzo Abe übernehmen, sodass Japan auch einen Angriffskrieg führen darf.

Ebenfalls sprechen wird darüber, wie NTT Docomo wohl das schlechteste digitale Zahlungssystem aller Zeiten hat und deswegen nun 18 Millionen weg sind. Eins von Japans ältesten Kaufhäusern muss schließen. Weiter erklären wir, wieso es nicht unbedingt ein Grund zur Freude ist, dass sich zahlreiche Händler von Kinderpornografie sich bei der japanischen Polizei freiwillig melden.

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