Folge 84: Ärger mit Corona-App, Flirten mit Autoreifen und Japans Kampf mit dem Regen

Die neueste Folge von Rolling Sushi ist diesmal mit Benks, Micha und Miki. Wie so oft ist leider unser Hauptthema etwas weniger erfreulich. In den letzten Tagen gab es in vielen Regionen im Südwesten Japans starke Regenfälle, die für Überschwemmungen sorgten.

Wie schon in den letzten Jahren kamen dabei mehrere Menschen ums Leben oder werden weiterhin vermisst. Gleichermaßen mussten allein in Zentraljapan um die 220.000 Menschen evakuieren. Vor allem in Bezug auf Covid-19 ist das eine ganz neue Herausforderung für die Gemeinden. In der Zukunft wird es Japan jedoch nicht besser ergehen, da der Klimawandel starke Regenfälle nur fördern wird.

Erderwärmung setzt Japan immer mehr zu

Wegen der globalen Erderwärmung muss auch eine traditionelle Sake-Brauerei umziehen. Auch die Alpenpflanzen in Japan werden von den klimatischen Veränderungen immer mehr bedroht.

In der Zwischenzeit macht Japans Corona-App mal wieder Ärger. Kaum infizierte Personen nutzen sie, was wohl auf einen Bug zurückzuführen ist, der Anmeldungen mit Zahlungscodes verhindert.

Tokyo und Saitama melden neue Höchstzahlen an Infektionen. Mütter gaben in einer Umfrage an, dass sie in der Pandemie noch gestresster sind als sonst. Weiterhin sorgt die aggressive „Maskenpolizei“ für Frust bei der Bevölkerung.

One Piece Tower schließt

Skurril wird es bei der Meldung, dass ein Mann in Aichi 1.000 Autoreifen zerstochen hat, um Frauen kennenzulernen. Zum Abschluss gibt es noch eine schlechte Nachricht für Anime-Fans. Der Tokyo One Piece Tower wird bis auf Weiteres im Juli schließen.

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