
In der neusten Folge unseres Japan-Podcasts geht es um das schwere Erdbeben in Kumamoto, wie Japan den Sammelkarten-Boom kontrollieren will, verirrte Touristen auf der Schnellstraße, die Auswirkungen der Hitze, kostspielige Atomreaktoren, Rassismus gegen eine internationale Schule, kontroverse Regelungen zum Daueraufenthalt, einen buddhistischen Zahlungsdienst, Zustimmung für die harte Arbeitskultur, Altersbeschränkungen für soziale Netzwerke und großen Unmut gegen die Premierministerin.
Übersicht:
- Englische Ausgabe von „Die Glocken von Nagasaki“ wird in Japan zum Verkaufserfolg
- Japans Hitzewelle sorgt für leere Straßen in Kyoto
- Zahl der Hitzschläge in Japan steigt weiter stark an
- Japan zählt zum ersten Mal seit 42 Jahren weniger als 120 Millionen Staatsangehörige
- Japan prüft Altersbeschränkung für soziale Netzwerke
- Immer mehr ausländische Touristen verirren sich in Japan mit Fahrrädern auf Schnellstraßen
- Mobile Klimageräte werden in Japan zum Verkaufsschlager
- Buddhistischer Verband in Kyoto baut sein anonymes bargeldloses Zahlungssystem in seinen Tempeln aus
- Japans Premierministerin will die Verbrauchssteuer auf Lebensmittel ab April senken
- Arbeitsgruppe der japanischen Regierung soll helfen Sammelkarten-Boom unter Kontrolle zu bringen
- Harte Arbeitskultur findet bei immer mehr jungen Beschäftigten in Japan Zuspruch
- Milliardenkosten bremsen Japans Pläne für neue Atomreaktoren
- Mehr als jeder achte Teilzeitbeschäftigte in Japans Konbini kommt aus dem Ausland
- Japans Pläne zum Daueraufenthalt lösen Kritik und Unsicherheit bei ausländischen Einwohnern aus
- Rassistische Proteste verhindern internationale Schule in Japan
- Zahl der Toten nach schwerem Erdbeben in Japan steigt auf 34
- Erdbeben in Japan zerstört erneut Teile der Burg Kumamoto
- Nutzer kritisieren die Plattform X nach dem schweren Erdbeben in Japan
- Japans Regierungspartei plant ein Gesetz gegen ausländische Einflussnahme
- In Japans Regierungspartei wächst der Unmut über Sanae Takaichi
- Japans Premierministerin reagiert ratlos auf die fallenden Umfragewerte der Regierung
- Junge Menschen demonstrieren in Japan gegen die Politik der Premierministerin
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