Folge 269: Düstere Zukunft für Japans Premierminister, verschwindende Feuerwerk-Festivals und gefährlicher Beauty-Trend

In der heutigen Podcastfolge geht es um Japans beliebte Feuerwerk-Festivals, die Verhaftung eines YouTubers, was Diabetes-Medikamente mit einem gefährlichen Trend zu tun haben, Menstruationsbeschwerden als Grund für Nachprüfungen, das anhaltende Unglück des Premierministers, Ärger für Google, dass Unternehmen Arbeitnehmer freundlicher werden und Japans jüngste Bürgermeisterin.

Die Zahl der ausländischen Touristen hat erstmals wieder das Niveau von vor der Pandemie erreicht. Dieses Jahr war es sehr heiß in Japan, was massive Auswirkungen auf die Ernte hat.

YouTuber verhaftet, verschwindende Feuerwerke und gefährlicher Beauty-Trend

Nachdem wir bereits von der Gefahr von Bürgerfestnahmen durch Influencer im Podcast gesprochen haben, gab es jetzt die erste Verhaftung eines YouTubers wegen Verleumdung.

Immer mehr Feuerwerk-Festivals geben auf, weil ihnen das Geld ausgeht. Der Mangel an Diabetes-Medikamenten nimmt in Japan zu und das nur wegen eines gefährlichen Beauty-Trends.

Japans neue Ausländerpolitik erlaubt nicht allen Kindern mit ausländischen Eltern eine besondere Aufenthaltserlaubnis, was für große Probleme sorgen wird. Die Bildungsbehörde will Menstruationsbeschwerden in der Zukunft als Grund für Nachprüfungen erlauben.

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Japans jüngster Bürgermeisterin, keine Zukunft für Kishida und Ärger für Google

Die Umfragewerte des Kabinetts sind so tief wie noch nie und lassen sich wirklich nicht mehr schönreden. Das Unglück des Premierministers hält dabei an, nun ist auch der stellvertretende Finanzminister zurückgetreten. Gleichzeitig schrumpft trotz Bemühungen die japanische Wirtschaft weiter.

Aufgrund der aktuellen Lage wird eine zweite Amtszeit für Kishida immer unwahrscheinlicher. Für eine kleine Sensation sorgte hingegen Shoko Kawata. Sie ist jetzt Japans jüngste Bürgermeisterin und das mit einer eher ungewöhnlichen Persönlichkeit.

Angesicht des zunehmenden Arbeitskräftemangels gehen die Unternehmen in Japan mehr auf ihre Beschäftigten ein. Die Gewerkschaft hat keine Lust mehr auf Google Japans Gehabe und hat jetzt eine Beschwerde eingereicht.

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