Folge 13: Über den Brandanschlag bei Kyoto Animation, Japans menschenverachtende Notunterkünfte für Kinder und Hentai-Mangaka, die mit Raubkopien zu kämpfen haben

In der 13. Folge von Rolling Sushi sprechen Benks, Micha und Miki über den verheerenden Anschlag auf das japanische Animationsstudio Kyoto Animation und die menschenverachtenden Zustände in den Notunterkünften von Japans Kinderhilfszentren.

Update: wir haben den Podcast noch einmal überarbeitet, da wir über die Brandschutzbestimmungen gesprochen haben. Die Feuerwehr in Kyoto bestätigte mittlerweile, das es im Studio 1 von Kyoto Animation keinen Verstoß gegen die Brandschutzbestimmungen gab.

Weitere Themen sind der Starkregen im Südwesten Japans, die Gesamtabnahme der japanischen Selbstmordrate und Hentai-Mangaka, die ihre Fans bitten, keine Raubkopien zu lesen.

Außerdem geht es unter anderem um Anime-Parks und -Restaurants, Insider-Informationen zur illegalen Manga-Webseite MangaMura und das Rekordtief an Sonnenschein in Tokyo.

Die Themen:
Brand bei Kyoto Animation ist der schlimmste Brandfall seit Jahrzehnten in Japan
Kyoto Animation Brandstifter behauptet, Studio habe ihm Idee geklaut
Anleitung zum Kauf von Bildern, um Kyoto Animation finanziell zu unterstützen
Branchenkenner und Wissenschaftler loben die Pionierarbeit von Kyoto Animation
Notunterkünfte von Kinderhilfszentren in Tokyo verletzen die Menschenrechte von Kindern
Starkregen im Südwesten Japans verhindert, dass Menschen wählen gehen
Selbstmord in Japan: Gesamtrate nimmt ab
Hentai-Mangaka bittet Fans, keine Raubkopien anzufertigen
Sailor-Moon-Restaurant in Tokyo lockt mit täglichen Live-Shows
Insider nennt Details über die illegale Manga-Webseite MangaMura
Sonnenschein in Tokyo erreicht Rekordtief

Wie immer könnt ihr den Podcast hier hören, bei Spotify, iTunes, über Alexa und auf Google Podcast.

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